Stiftungsrat

Präsidium

Prof. Dr. Lukas Sommer
Präsident der Stiftung Gen Suisse
Anatomisches Institut, Universität Zürich
Nationalrat Bruno Pezzatti
Vizepräsident der Stiftung Gen Suisse

Stiftungsrat

Prof. Dr. Wilhelm Gruissem
Institut für Agrarwissenschaften, ETH Zürich
Prof. Dr. Karl-Heinz Krause
Département de pathologie et d'immunologie, Université de Genève; Département de médecine génétique et de laboratoire, Clinique universitaire de Genève
Prof. Dr. Harald Krug
Department «Materials meet Life» der EMPA in St. Gallen
Prof. Dr. Patrick Hunziker
Klinik für Intensivmedizin des Universitätsspitals Basel; Kardiologie und Intensivmedizin an der Universität Basel
Prof. em. Dr. Hansjakob Müller
Medizinische Genetik UKBB, Departement Biomedizin, Universität Basel
Prof. Dr. Sven Panke
Bioprocess Laboratory, Department of Biosystems Science and Engineering, ETH Zürich
Prof. Dr. Ivan Rodriguez
Laboratoire de neurogénétique, Département de Génétique et Evolution, Université de Genèv
Ständerätin Anne Seydoux-Christie
Jura
Prof. em. Dr. Beda Stadler
Institut für Immunologie Bern, Inselspital, Bern
Prof. Dr. Antoine Peters
Friedrich Miescher Institut for Biomedical Research, Novartis Research Foundation, Basel
Nationalrat Gerhard Pfister
Nationalrat Gerhard Pfister Zug
Prof. Dr. Bart Deplancke
Interfaculty Institute of Bioengineering, EPFL Lausanne
Prof. Dr. Matthias Lütolf
Interfaculty Institute of Bioengineering, EPFL Lausanne
Nationalrätin Rosmarie Quadranti
Zürich
Nationalrat Thomas Weibel
Zürich
Prof. Dr. Yvan Arsenijevic
Chef de l'Unité de Thérapie Génique et de Biologie des Cellules Souches au Service Ophtalmologique Universitaire de Lausanne
Prof. em. Dr. Klaus Ammann
ehem. Direktor des Botanischen Gartens Bern
Prof. Dr. med. Christian De Geyter
Chefarzt Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin, Universitätsspital Basel

«Life Sciences sind der Schlüssel zu einer innovativen Schweiz.»

Prof. Dr. Sven Panke

 

«In modernen Gesellschaften sind Innovationen die Triebkraft gesellschaftlicher Entwicklungen.»

Prof. Dr. Hans-Peter Schreiber

 

«Immer mehr sehen sich Forschende genötigt, ihre Forschung mit überrissenen Erwartungen zu verbinden. Dadurch entstehen in der Öffentlichkeit falsche Vorstellungen und überrissene Erwartungen.»

Prof. Dr. Hansjakob Müller

 

«Eine gute Vermittlung von Forschungsinhalten an den wissenschaftlichen Nachwuchs ist die Basis für eine innovative Zukunft in Forschung und Anwendung.»

Prof. Dr. Harald Krug

 

«Der Forschungsplatz Schweiz braucht Forschung in breiten Anwendungsfeldern. Wird die Entwicklung in gewissen Gebieten verhindert, wie etwa der grünen Biotechnologie, wird das Image der Schweiz als Forschungsplatz angeschlagen.»

Prof. Dr. Richard Braun

 

«Science in Switzerland is internationally well recognized. Science in academia and industry is also one of the major corner stones of Swiss economy. To further strengthen science in Switzerland, scientific excellence should be fostered with sufficient financial resources.»

Dr. Antoine Peters

 

«Die Forschung hat keine Kristallkugeln. Sie kann aber zurückschauen. Vor 20 Jahren hätte niemand vorhersagen können, dass heute unser Genom bereits tausendemale sequenziert ist oder dass mehr als 130 gentechnisch hergestellte Medikamente auf dem Markt sind. Man darf aber behaupten, dass in 20 Jahren die grüne Gentechnik gleich akzeptiert sein wird wie heute die medizinischen Anwendungen.»

Prof. Dr. Beda Stadler

 

«(Grundlagen)forschung ist die Basis allen medizinischen Fortschritts.»

aNR Eva Segmüller

 

«Gute Forschungspolitik fördert Exzellenz, ist finanzstark, nachhaltig und sonst fast nicht zu spüren.»

Prof. Dr. Sven Panke

 

«Science and education are closely intermingled. To be able to maintain the scientific status in Switzerland at a high level and internationally competitive, science education needs to start early in the school curriculum and should be a major part of it.»

Dr. Antoine Peters

 

«Gerade im Bereich der Naturwissenschaften fehlt es der Schweiz immer mehr an Nachwuchs eigener Fachleute. Konkrete und relevante Lerninhalte und das Vermitteln von Faszination für die Themen der Life Sciences können das Interesse der Jugendlichen viel eher wecken, als schulmeisterliches Pauken abstrakter Inhalte. Forschende können im direkten Gespräch den Lehrpersonen zu den entsprechenden Impulsen verhelfen.»

Prof. Dr. Hansjakob Müller