Humangenetik und Anthropologie heute

Medizinische Genetik: Forschungsinteressen, Auswirkungen, Haltungen

Humangenetik und Anthropologie haben eine gewaltige Erweiterung ihrer diagnostischen Möglichkeiten erfahren. Doch ist alles, was machbar ist, auch vertretbar? Und ist es überhaupt wünschenswert? Nicht immer ist die diesbezügliche Diskussion sachlich fundiert – Humangenetik und Anthro pologie haben wegen des Missbrauchs eugenischer
Massnahmen während des Nationalsozialismus gerade im deutschsprachigen Kulturraum einen erschwerten Stand. Dieser Band lässt renommierte Fachpersonen zu Wort kommen,
die wirklichkeitsnah über ihre Forschungsinteressen und deren Auswirkungen berichten, über ihre Haltung gegenüber der jeweiligen Politik und über die sozialen Verhältnisse,
in denen sie leben. So vermittelt er ein Bild der medizinischen Genetik, das Orientierung in einer aktuellen Debatte bietet. Der Anhang enthält einen ausführlichen Bericht über das
Neugeborenen-Screening während der Jahre 1965 bis 2000 in der Schweiz.

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(v.l.n.r.) Lothar Jäckel, Lisa Schneider, Angelika Offinger, Emilia Terszowska, Sabine Eckervogt, Yasmin Müller-Quijada und Michel Brühlhart. Nicht auf dem Bild: Vanessa Schull, Johann Himber, Brice Herbrecht und Daniel-Uwe Zimmer. (Bild: Rolf Zeller)

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